Lade Inhalt...

Crowdfunding als alternative Finanzierungsform

Projektarbeit 2018 16 Seiten

BWL - Investition und Finanzierung

Leseprobe

Inhalt

1. Definition Crowdfunding

2. Historische Entwicklung von Crowdfunding

3. Arten von Crowdfunding
3.1 Donation- Based Crowdfunding
3.2 Reward- Based Crowdfunding
3.3 Equity-Based Crowdfunding
3.4 Lending- Based Crowdfunding

4. Crowdfunding Plattformen
4.1 Österreichische Crowdfunding Plattformen
4.2 Internationale Plattformen für Crowdfunding

5. Die Vor- und Nachteile von Crowdfunding
5.1 Vorteile
5.2 Nachteile

6. Zahlen, Daten und Fakten

Tabellenverzeichnis

Literaturverzeichnis

1. Definition Crowdfunding

Der Begriff Crowdfunding kommt aus dem Englischen und setzt sich aus den Wörtern „Crowd“ (Gruppe) und „funding“ (Finanzierung) zusammen. Als deutsches Synonym wird auch die Bezeichnung „Schwarmfinanzierung“ verwendet.1

Das Phänomen Crowdfunding hat sich aus dem Begriff Crowdsourcing heraus entwickelt. Der Begriff „Crowd“ wurde 2006 vom Autor und Blogger Jeff Howe in Zusammenhang mit dem Wort Crowdsourcing geprägt.2 Der Unterschied zwischen den beiden Begriffen besteht darin, dass Crowdfunding auf die kollektive Finanzkraft setzt und bei Crowdsouring steht die Intelligenz der Masse im Vordergrund.3 Bei Crowdfunding stellt dabei eine große Menge von Menschen (die Crowd) das benötigte Kapital für Investitionen oder Projekte dar.

Ideen werden dabei direkt dem Endverbraucher angepriesen unter Umgehung von institutionellen Investoren und Banken.4 Die Projektidee wird über eine Schnittstelle im Internet (einer Plattform) direkt einer Zielgruppe (Crowd) angepriesen, um von ihnen die nötige Unterstützung zur Umsetzung des Projektes zu bekommen (Funding).5 Die Gegenleistungen für die Unterstützer und Förderer sind meist unterschiedlicher Natur. Diese reichen von kostenlosen Produkten, über eine bessere Behandlung als Kunde gegenüber anderen, bis hin zur Erwähnung als Unterstützer an diesem Projekt.6

Michael Sullivan, Gründer der nicht mehr existierenden Internetplattform fundavlog.com, war der erste der den Begriff Crowdfunding benutzte und diesen salonfähig machte.7 Nach einer groben Schätzung gibt es etwa 27 Millionen US- Unternehmen, die Kapital für ihre Projekte benötigen. Eine Untersuchung an der Singularity University an 1.000 angehenden und etablierten Unternehmern hat ergeben, dass der Hauptgrund für das Scheitern einer neuen Geschäftsgründung in der Finanzierung liegt.8

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 1: Definition für Crowdfunding9

2. Historische Entwicklung von Crowdfunding

Crowdfinancing findet seinen Ursprung im Crowdsourcing. Anfänge des Crowdfunding gab es bereits im 18. Jahrhundert in Deutschland. Viele Bücher und Zeitschriften wurden erst dann gedruckt, wenn gewisse Vorbestellungen an einer Menge an Exemplaren vorlagen und der Druck damit vorfinanziert werden konnte. In den folgenden Jahrhunderten wurden durch die Unterstützung von Zeitungen und Magazinen Gelder eingesammelt, um öffentliche Projekte umzusetzen.10

Ein bekanntes Beispiel für die Vorläufe von Crowdfunding ist die Finanzierung des Sockels der Freiheitsstatue von New York. Aufgrund des Kapitalmangels von Seiten Amerikas, drohte im Jahre 1885 der Baustopp der Freiheitsstatue. Der Herausgeber Joseph Pulitzer startete in seiner Zeitung New York World einen Appell an seine Leser und rief zur Unterstützung des Gemeinschaftsprojektes von Frankreich und Amerika auf. Im Gegenzug für die Hilfe wurden alle Förderer namentlich in seiner Zeitung erwähnt. Durch diese Initiative konnten 100.000 US-Dollar gesammelt werden, wobei von den knapp 120.000 Unterstützern meist weniger als nur einen Dollar für diese Initiative beisteuerten.11

Crowdfunding, wie wir es in der heutigen Zeit kennen und leben, wurde zum ersten Mal 1997 von der britischen Band Marillion betrieben. Die Gruppe startete einen Aufruf an ihre Fans, um ihre Konzerttournee zu unterstützen. Damit war der Weg für die Internetplattform ArtistShare, bei der Musiker die Möglichkeit haben, ihre Alben durch Ihre Fans vorfinanzieren zulassen, geebnet.12 2006 erfolgte der Start der Internetplattform SellaBand. Weitere US- Plattformen außerhalb der Musikbranche, wie Indiegogo (2008) und Kickstarter (2009) gingen online. Die Plattform Kickstarter etablierte sich aufgrund der größeren thematischen Vielfalt an Angeboten schnell zum Marktführer.13

Der Hype von Crowdfunding erfasste auch Deutschland. 2007 wurde der Peer to peer Kreditmarktplatz smava gegründet, bei dem die ausgegebenen Kredite durch die Crowd gedeckt wurden. Die Spendenplattform betterplace.org ging im selben Jahr online. 2010 ging Startnext online und es folgten Plattformen wie inkubato, mySherpas, pling und VisionBakery. Alle diese Plattformen decken kreative Bereiche ab: Von Design, Foto und Event bis hin zum Theater.14

Auch der Wahlkampf von Barak Obama gilt als Beispiel für Crowdfunding. In seinem ersten Wahlkampf setzte er verstärkt auf die Crowd, anstatt wie seine Vorgänger und Gegner auf die Gunst zahlungskräftiger Lobbyisten und Investoren.15 2010 kürte das Magazin Entrepreneur Crowdfunding zur Nummer eins Finanzierungsform für das Jahr 2011.16

Im April 2012 konnten die deutschen Crowdfunding Plattformen eine Gesamtkapitalsumme von mehr als einer Million Euro aufbringen. Im ersten Halbjahr 2013 wurden bereits mehr als zwei Millionen Euro gesammelt. Ein weiterer Meilenstein in der Entwicklung von Crowdfunding war die Finanzierung des Projektes e-paper Watsch Pebble mit einem zweistelligen Millionenbetrag.17

Heute gibt es mehr als 700 Crowdfundingseiten, welche eine Vielzahl von Projekten finanzieren. Man geht davon aus, dass sich die Zahl der Plattformen in den nächsten Jahren mehr als verdoppeln wird. Was in den letzten Jahren ebenfalls wuchs, ist das Vertrauen in Crowdfunding.

Crowdfunding ist ein exponentielles Crowdtool: 530 Millionen Dollar im Jahr 2009, 1,5 Milliarden Dollar im Jahr 2011, 1,5 Milliarden Dollar im Jahr 2012, 15 Milliarden Dollar (!) im Jahr 2015 an aufgebrachten Finanzmitteln. Durch diese neue Finanzierungsform macht man nicht nur dem ewigen Problem des Geldbeschaffens ein Ende, sondern verschafft den Betrieben einen psychologischen Auftrieb.18

3. Arten von Crowdfunding

Es gibt vier Haupttypen von Crowdfunding, abhängig davon was der Investor als Gegenleistung erhält. Man unterscheidet zwischen:

- Crowddonating (Spende)
- Crowdlending (mit verzinster Rückzahlung)
- Crowdinvesting (mit finanzieller Beteiligung)
- Crowdfunding mit Gegenleistung

Es wurde versucht die amerikanischen Begriffe in das Deutsche zu übersetzen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 2: Begriffserklärungen

Die vier Haupttypen von Crowdfunding lassen sich unterscheiden nach:

- Ohne finanzielle Gegenleistung (non financial returns)
- Gegenleistung finanzieller Art (finanical returns)19

Zu den „non financial returns“ zählt man Crowddonating (donation- Based- Crowdfunding) und Crowdfunding mit Gegenleistung (reward- based Crowdfunding). Zu den „financial returns“ hingegen zählt man Crowdinvesting (Equity- Based Crowdfunding) und Crowdlending (Lending- Based Crowdfunding).20

3.1 Donation- Based Crowdfunding

Bei der Finanzierung der Projekte durch Crowddonating wird Geld für einen guten Zweck gesammelt, ohne sich eine Gegenleistung, annähernd der entgegen gebrachten Spende, zu erwarten.21 Crowddonating ist die digitale Version der traditionellen Spendensammlung und Wohltätigkeit. Als Gegenleistung erhalten die Spender nicht mehr als Dank und eine Quittung für die Steuererklärung. Beispiele für Plattformen wären: DonorsChoose, GobalGiving und Causes.22 Vom klassischen Spenden- Modell für wohltätige Zwecke, unterscheidet sich Crowddonating dadurch, dass ein einzelnes, ganz konkretes Projekt damit finanziert werden soll. Beispiele dafür sind z.B. eine Unterstützung für einen ganz bestimmten Flüchtling oder die Finanzierung für den Bau einer Schule in einem ganz bestimmten Dorf in der Dritten Welt. Beim Spenden- Modell fließen die Hilfsgelder in mehrere Projekte, zu welchen man einen persönlichen Bezug hat und man auf verschiedenen Webseiten verfolgen kann, wozu die Spende verwendet wurde (betterplace.org, helpedia.de).23

3.2 Reward- Based Crowdfunding

Der Förderer schickt eine bestimmte Geldsumme für die Herstellung von Waren, Produktgruppen oder Dienstleistungen und erhält dadurch eine Vergütung.24 Es handelt sich um eine Form des Crowd- Sponsoring, welche sich auf bestimmte kreative Ideen stützt.25 Die Vergütung ist beim Reward- Based Crowdfunding immer nicht monetär. Bei dieser Form von Crowdfunding steht bei den Unterstützern meistens das Interesse des Produktes oder die Dienstleistung im Vordergrund. Als Gegenleistung für die Finanzierung der Produktion eines Produktes, könnte man beispielsweise das neu entstandene Produkt bekommen.26 Beispielplattformen wären hierfür Indiegogo, Kickstarter und RocketHub.

3.3 Equity-Based Crowdfunding

Der Unternehmer kann Beteiligungen an seinem Unternehmen online verkaufen und den Investoren Geld im Gegenzug in Form von Aktien anbieten.27 Dies kann eine Beteiligung am Eigenkapital bzw. am finanziellen Erfolg des Betriebes sein. Der Investor erwartet sich durch das Equity– based Crowdfunding einen eindeutigen finanziellen Erfolg.28 Diese Art der Finanzierung ist für den Investor risikoreich und kann auch mit dem Verlust seiner gesamten Investition enden. Equity– based Crowdfunding eignet sich vor allem für die Finanzierung von Start– ups, die kleinere Investitionssummen erhalten und die Investoren am Erfolg ihres Projektes beteiligen wollen. Die österreichische Plattform greenrocket.com bietet vor allem ökologische Projekte an, während seedmatch.de den internetaffinen Projekten eine Plattform bietet. Die Handelsplattformen deutsche-mikroinvest.de oder bankless24.de haben ihren Fokus auf die Finanzierung mittelständiger Betriebe gelegt. Die Plattform bergfuerst.com bietet für Investitionen Aktien von Unternehmen an. Die rechtlichen und ökonomischen Details von Equity– based- Crowdfunding sind viel komplizierter als die anderen Formen von Crowdfunding.29

[...]


1 vgl. https://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/crowdfunding. Stand Mai 2017.

2 vgl. Sterblich Ulrike, Kreßner Tino, Theil Anna, Bartelt Denis: Das Crowdfunding Handbuch – Ideen gemeinsam finanzieren, Orange– Press, Freiburg 2015, S. 11.

3 vgl. Schmid Sabrina: Crowdfinancing – Ein neuer Trend der alternativen Finanzformen bestimmter Zielgruppen, sowie deren Chancen und Vorteile, Trauner Druck GmbH & Co KG, Linz 2015, S. 9.

4 vgl. Dolzer Hannes, Löscher Alfred, Steinbäcker Markus, Weinberger Stefan: Crowdfunding & Co: Unternehmensfinanzierung ohne Bank, dbv– Verlag – Fachverlag für Steuer- und Wirtschaftsrecht, Graz 1.Auflage 2015, S. 50.

5 vgl. Sterblich Ulrike, Kreßner Tino, Theil Anna, Bartelt Denis: Das Crowdfunding Handbuch – Ideen gemeinsam finanzieren, Orange– Press, Freiburg 2015, S. 10.

6 vgl. https://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/crowdfunding. Stand Mai 2017.

7 vgl. Sterblich Ulrike, Kreßner Tino, Theil Anna, Bartelt Denis: Das Crowdfunding Handbuch – Ideen gemeinsam finanzieren, Orange– Press, Freiburg 2015, S. 11.

8 vgl. Diamandis Peter, Kotler Steven: Bold – groß denken, Wohlstand schaffen und die Welt verändern – So erschaffen exponentielle Unternehmer bereits heute die Welt von morgen, Plassen Verlag, Kulmbach 2015, S. 199.

9 vgl. Schmid Sabrina: Crowdfinancing – Ein neuer Trend der alternativen Finanzformen bestimmter Zielgruppen, sowie deren Chancen und Vorteile, Trauner Druck GmbH & Co KG, Linz 2015, S. 9.

10 vgl. Dolzer Hannes, Löscher Alfred, Steinbäcker Markus, Weinberger Stefan: Crowdfunding & Co: Unternehmensfinanzierung ohne Bank, dbv– Verlag – Fachverlag für Steuer- und Wirtschaftsrecht, Graz 1. Auflage 2015, S. 50.

11 vgl. Schneider Raphaela: Erfolgreiches Crowdfunding – als alternative Finanzierungsmethode in Bibliotheken– ein Kriterienkatalog, Dinges & Frick GmbH, Wiesbaden 2014, S. 24.

12 vgl. Schmid Sabrina: Crowdfinancing – Ein neuer Trend der alternativen Finanzformen bestimmter Zielgruppen, sowie deren Chancen und Vorteile, Trauner Druck GmbH & Co KG, Linz 2015, S. 16.

13 vgl. Schneider Raphaela: Erfolgreiches Crowdfunding – als alternative Finanzierungsmethode in Bibliotheken– ein Kriterienkatalog, Dinges & Frick GmbH, Wiesbaden 2014, S. 25.

14 vgl. Schmid Sabrina: Crowdfinancing – Ein neuer Trend der alternativen Finanzformen bestimmter Zielgruppen, sowie deren Chancen und Vorteile, Trauner Druck GmbH & Co KG, Linz 2015, S. 16.

15 vgl. Schneider Raphaela: Erfolgreiches Crowdfunding – als alternative Finanzierungsmethode in Bibliotheken– ein Kriterienkatalog, Dinges & Frick GmbH, Wiesbaden 2014, S. 24.

16 vgl. http://www.entrepreneur.com/article/217795. Stand Mai 2017.

17 vgl. Schneider Raphaela: Erfolgreiches Crowdfunding – als alternative Finanzierungsmethode in Bibliotheken– ein Kriterienkatalog, Dinges & Frick GmbH, Wiesbaden 2014, S. 25.

18 vgl. Diamandis Peter, Kotler Steven: Bold – groß denken, Wohlstand schaffen und die Welt verändern – So erschaffen exponentielle Unternehmer bereits heute die Welt von morgen, Plassen Verlag, Kulmbach 2015, S. 200– 202.

19 vgl. Sterblich Ulrike, Kreßner Tino, Theil Anna, Bartelt Denis: Das Crowdfunding Handbuch – Ideen gemeinsam finanzieren, Orange– Press, Freiburg 2015, S. 11.

20 vgl. Sixt Elfriede: Schwarmökonomie und Crowdfunding – webbasierte Finanzierungssysteme im Rahmen realwirtschaftlicher Bedingungen, Spring Gabler Verlag, Wiesbaden 2014, S. 57.

21 vgl. Sterblich Ulrike, Kreßner Tino, Theil Anna, Bartelt Denis: Das Crowdfunding Handbuch – Ideen gemeinsam finanzieren, Orange– Press, Freiburg 2015, S. 12.

22 vgl. Diamandis Peter, Kotler Steven: Bold – groß denken, Wohlstand schaffen und die Welt verändern – So erschaffen exponentielle Unternehmer bereits heute die Welt von morgen, Plassen Verlag, Kulmbach 2015, S. 202– 203.

23 vgl. Sterblich Ulrike, Kreßner Tino, Theil Anna, Bartelt Denis: Das Crowdfunding Handbuch – Ideen gemeinsam finanzieren, Orange– Press, Freiburg 2015, S. 12.

24 vgl. Diamandis Peter, Kotler Steven: Bold – groß denken, Wohlstand schaffen und die Welt verändern – So erschaffen exponentielle Unternehmer bereits heute die Welt von morgen, Plassen Verlag, Kulmbach 2015, S. 203.

25 vgl. Schmid Sabrina: Crowdfinancing – Ein neuer Trend der alternativen Finanzformen bestimmter Zielgruppen, sowie deren Chancen und Vorteile, Trauner Druck GmbH & Co KG, Linz 2015, S. 18.

26 vgl. Sterblich Ulrike, Kreßner Tino, Theil Anna, Bartelt Denis: Das Crowdfunding Handbuch – Ideen gemeinsam finanzieren, Orange– Press, Freiburg 2015, S. 13.

27 vgl. Diamandis Peter, Kotler Steven: Bold – groß denken, Wohlstand schaffen und die Welt verändern – So erschaffen exponentielle Unternehmer bereits heute die Welt von morgen, Plassen Verlag, Kulmbach 2015, S. 203.

28 vgl. Sixt Elfriede: Schwarmökonomie und Crowdfunding – webbasierte Finanzierungssysteme im Rahmen realwirtschaftlicher Bedingungen, Spring Gabler Verlag, Wiesbaden 2014, S. 57.

29 vgl. Sterblich Ulrike, Kreßner Tino, Theil Anna, Bartelt Denis: Das Crowdfunding Handbuch – Ideen gemeinsam finanzieren, Orange– Press, Freiburg 2015, S. 13.

Details

Seiten
16
Jahr
2018
ISBN (eBook)
9783346307453
ISBN (Buch)
9783346307460
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v958859
Institution / Hochschule
Management Center Innsbruck Internationale Fachhochschulgesellschaft mbH
Note
2,00
Schlagworte
crowdfunding finanzierungsform
Zurück

Titel: Crowdfunding als alternative Finanzierungsform