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Bilanzanalyse mittels Kennzahlenanalyse des Investitionsbereichs der Unternehmung

Hausarbeit 2018 22 Seiten

BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Motivation
1.2 Ziel der Arbeit
1.3 Aufbau der Arb eit

2 Unternehmensbewertung
2.1 Kennzahlen
2.2 Kennzahlensysteme
2.3 Kennzahlenanalyse

3 Bewertung des Investitionsbereichs
3.1 Analyse der Investitionen
3.2 Kennzahlen des Investitionsbereichs
3.3 Kennzahlenanalyse des Investitionsbereichs
3.3.1 Methodisches Vorgehen

4 Kennzahlenanalyse eines Unternehmens mit Hilfe von Simulation
4.1 Vorgehensweise
4.2 Auswertung der Resultate
4.3 Interpretation

5 Zusammenfassung
5.1 Fazit

Anhang
A Periodenberichte
B Tabellen

Literaturverzeichnis
A Bücher/Monographien
B Internet-Adressen

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 4-1: Balkendiagramm zur Anlageintensität

Abbildung 4-2: Balkendiagramm zum Anlageabnutzungsgrad

Tabellenverzeichnis

Tabelle 2-1: Übersicht wichtiger Kennzahlen

Tabelle 3-1: Investition und Finanzierung aus bilanzieller Sicht

1 Einleitung

1.1 Motivation

In Märkten von hoher unternehmerischer Konkurrenz, ist es aus Sicht eines Investors oder eines Kapitalgebers unabdingbar, vor einer potenziellen Investition in ein Unternehmen die wesentlichen Kennzahlen von diesem mit Hilfe der Rechenschaftslegung des Jahresabschlusses präzise im Vorfeld zu studieren1. Bei diesem Entscheidungsprozess werden wirtschaftliche und finanzielle Entscheidungen von Seiten der Unternehmung durch Anwendung einer Bilanzanalyse vom Kapitalgeber geprüft und Prognosen abgeleitet2. Die Bewertung kann ebenfalls nach Analysebereich innerhalb des Jahresabschlusses erfolgen, um so präferierte Methoden des Kapitalgebers zur letztendlichen Unternehmensbewertung zu verdeutlichen3. Um eine solche Methodik aufzuzeigen wird im Rahmen dieser Arbeit mit Hilfe durch Software, ein Unternehmen innerhalb eines Planspiels unter nahezu realen Bedingungen simulierten, um das Thema der Kennzahlenanalyse des Investitionsbereichs einer Unternehmung zu untersuchen.

1.2 Ziel der Arbeit

Das Ziel der Arbeit ist es dem Leser einen Einblick in die Unternehmensbewertung zu verschaffen, indem aufgezeigt wird wie eine Bilanzanalyse mittels Kennzahlenanalyse des Investitionsbereichs der Unternehmung mit Hilfe eines simulativen Planspiels aufgezeigt, analysiert und interpretiert werden kann. Dafür sollen Kennzahlen beschrieben, ermittelt und interpretiert werden mit denen eine Bewertung eines Unternehmens in Bezug auf den Bereich der Investition erfolgt. Abgesehen davon soll ein zusätzliches Verständnis geschaffen werden, wie ebenfalls mit Hilfe eines Simulationsplanspiels, ein Gefühl für die Bilanzanalyse und der unternehmerischen Entscheidungsfindung hinsichtlich wirtschaftlicher und finanzieller Kennahlen von Vorteil sein kann. Somit stellen sich zwei zentrale Fragen: Ist eine Bewertung des Investitionsbereichs der Unternehmung mit Hilfe von ausgewählten Kennzahlen sinnvoll? Und: Wie können diese Kennzahlen sinnvoll interpretiert werden?

1.3 Aufbau der Arbeit

Die Einleitung soll den Leser dieser Arbeit in das Thema einführen und die Motivation sowie das Ziel dieser Ausarbeitung mit Hilfe von formulierten Fragestellungen aufzeigen, welche in den nachfolgenden Kapiteln bearbeitet werden. Im nächsten Schritt werden die theoretischen Grundlagen in Bezug auf die unternehmerischen Kennzahlen (Kapitel 2.1), Kennzahlensysteme (Kapitel 2.2) und Kennzahlenanalyse (Kapitel 2.3) beschrieben und sollen dem Leser das grundsätzliche Verständnis der Unternehmensbewertung und deren grober Bestandteile erläutern. Anschließend folgt in Kapitel drei eine genauere Betrachtung des Investitionsbereichs, indem die Analyse dessen thematisch umrissen sowie relevante Kennzahlen vorgestellt werden. Teil des Kapitels vier ist eine praxisnahe Herangehensweise an die in Kapitel 1.2 formulierten Fragestellungen mit Hilfe eines Simulationsplanspiels der Firma TATA Interactive Systems mit dem Namen TOPSIM - General Management4. Die Planspielergebnisse entstanden im Rahmen eines Seminars im Bachelorstudiengangs Wirtschaftsingenieurwesen an der Hochschule Fulda, welches ebenfalls als externer Entscheidungsträger einer Gruppe mitbegleitet werden durfte. In diesem Abschnitt dieser Arbeit werden die Funktionsweise des Programms und die Auswertungsmöglichkeiten mittels Ergebnisberichte am Ende jeder Entscheidungsperiode betrachtet. Spezieller Fokus bei der Analyse der Berichte, liegt im Bereich der Investition und dessen wirtschaftlichen Kennzahlen wie Anlageintensität und Anlageabnutzungsgrad, zur Beurteilung und Bewertung der simulierten Unternehmung. Zum Schluss werden in Kapitel fünf die wesentlichen Ergebnisse und Erkenntnisse dieser Arbeit zusammengefasst, kritisch hinterfragt und die Forschungsfragen aus Kapitel 1.2 beantwortet. Es wird zusätzlich reflektiert, inwieweit Simulation vorteilhaft bei der Bewertung von unternehmerischen Investitionskennzahlen sein kann und was für ähnliche Forschungsansätze auf dem Gebiet zukünftig zu beachten sein könnte.

2 Unternehmensbewertung

Die Unternehmensbewertung beschreibt die Findung eines vertretbaren Wertes der Unternehmung. Dabei ist der Begriff vertretbar als Synonym der Betrachtungsweise sowie ebenfalls gleichbedeutend mit der Werteinschätzung der jeweiligen Interessenslagen der beteiligten Parteien an der Unternehmung zu verstehen.5 Hierbei kann die Bewertung eines Unternehmens unter unterschiedlichen Nutzenvorstellungen erfolgen wie beispielsweise eine Fusion des Unternehmens mit einem Marktkonkurrenten, der Kauf oder Verkauf des Unternehmens bei einem Eigentümerwechsel oder eine Kreditwürdigkeitsprüfung, welche keinen Eigentümerwechsel bedarf. Häufig lassen sich Unternehmen speziell aus Sicht der Eigentümer nicht rational bewerten, da subjektive Faktoren wie der sogenannte intrinsic value 6 in Bezug auf die Unternehmensbilanz eine Bewertung des tatsächlichen Marktwertes erschweren können. Dabei dienen insbesondere Kennzahlen innerhalb der Bilanz als wichtige Kenngrößen zur Ermittlung eines plausiblen Unternehmenswertes.7

2.1 Kennzahlen

Kennzahlen unterstützen das Verständnis von relevanten Fakten im Hinblick auf die wirtschaftliche Lage eines Unternehmens und tragen somit dazu bei, die gewonnenen Informationen zu abstrahieren beziehungsweise wirtschaftliche Folgerungen abzuleiten. Wichtige Kennzahlen werden dabei nach Bereich kategorisiert, welche im Folgenden zur Übersicht tabellarisch aufgelistet werden.

Tabelle 2-1: Übersicht wichtiger Kennzahlen (eigene Darstellung in Anlehnung)8

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Die in der Tabelle 2-1 aufgelisteten Kennzahlen sollen ein grundlegendes Verständnis über die Aussagekraft der oben erwähnten Auswahl wichtiger Kennzahlen einer Unternehmung schaffen. Die Unterscheidung von Kennzahlen nach Bereichen ist ebenso von Wichtigkeit, da negative Trends innerhalb des Unternehmens den Bereichen zugeteilt werden können und dadurch auf zukünftige Entwicklungen effektiver reagiert werden kann. So führt der Bereich gruppiert nach Investition, Finanzierung und Liquidität zur Aussage über die finanzielle Stabilität und der Bereich gruppiert nach Rentabilität und Erfolg zur Aussage über die Ertragslage.9

2.2 Kennzahlensysteme

In dieser Hausarbeit wird lediglich der Begriff und die Definition des Kennzahlensystems kurz beschrieben jedoch nicht näher erläutert, da die Betrachtung eines Kennzahlensystems hierbei nicht wesentlich zu den nachfolgenden Ergebnissen beiträgt.

Kennzahlensysteme wie beispielsweise, jenes nach der Firma Du Pont bezeichnete System, geben einen umfassenderen Aufschluss bei der Unternehmensbewertung. Anstatt lediglich einzelne Kennzahlen für eine Bewertung der Unternehmung zu betrachten, werden diese zu einem System logisch-deduktiv oder empirisch-induktiv zusammengeführt. Bei logisch-deduktiven Systemen von Kennzahlen wird eine Spitzenkennzahl vordefiniert, nach welcher einzelne Erkenntnisse aus anderen abgeleiteten Kennzahlen gewonnen werden können. Diese Erkenntnisse können für die betriebliche Planung, Steuerung und Kontrolle von Vorteil sein. Ein Beispiel für ein derartiges System, ist das bereits erwähnte Du Pont System. Empirisch-induktive Kennzahlensysteme zielen auf eine Prognose der Insolvenz hin ab. Dabei werden „gesunde“ und „kranke“ Unternehmungen mittels statistischer Versuche miteinander verglichen und starke Auffälligkeiten werden evaluiert. Im Anschluss können dadurch allgemeine Aussagen auf Basis der ausgewerteten Einzelerkenntnisse getroffen werden. Ein Beispiel für ein empirisch-induktives System ist der Prozess zur Erkennung spezieller Unternehmensmuster sein, welches mit Hilfe einer Analyse von Clustern stattfinden kann.10

2.3 Kennzahlenanalyse

Die Kennzahlenanalyse ermöglicht sowohl unter Verwendung von Kennzahlensystemen, zusammengesetzt aus unterschiedlichen wirtschaftlichen Kennzahlen, als auch lediglich durch die Berücksichtigung einzelner Kennzahlen unterschiedlicher Analysebereiche, eine Beurteilung der Unternehmung im Hinblick auf eine wirtschaftliche Entscheidungsfindung. Für die Analyse wird somit entweder eine Spitzenkennzahl vordefiniert, nach der sich die Analyse mittels eines geeigneten Kennzahlensystems richtet oder es wird ein Analysebereich betrachtet, um relevante finanzielle Rückschlüsse ziehen zu können. Dafür kann jede der in Tabelle 2-1 aufgelisteten Kennzahlen unter Zuhilfenahme einer Unternehmensbilanz mathematisch ermittelt werden, sodass diese ebenfalls aus wirtschaftlicher Sicht entsprechend interpretiert werden kann. 11

3 Bewertung des Investitionsbereichs

In diesem Kapitel wird der Fokus auf den Bereich der Investition der Unternehmung gelegt. Wichtig für die weitere Betrachtung sind zu diesem Zweck die wesentlichen Kennzahlen, aus denen sich der Investitionsbereich zusammensetzt. Des Weiteren muss erkennbar sein, durch welche mathematischen Gleichungen sich diese Kennzahlen ausdrücken sowie sich diese analysieren und interpretieren lassen, damit eine finanzwirtschaftlich stichhaltige und gleichermaßen prognostizierte Perspektive der Unternehmung zielführend erlangt werden kann.

3.1 Analyse der Investitionen

Basierend auf den finanzwirtschaftlichen Möglichkeiten eines Unternehmens kann auf Basis der Bilanz zwischen Investitions- und Finanzierungsmöglichkeiten unterschieden werden. Die nachstehende Tabelle gibt einen ersten Ansatz wie sich beide Bereiche in einer Bilanz zusammensetzen.

Tabelle 3-1: Investition und Finanzierung aus bilanzieller Sicht (eigene Darstellung in Anlehnung)12

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Auf der Seite der Aktiva sind zum Einen die Investitionen, welche allgemein ausgedrückt, die Verwendung der finanziellen oder auch liquiden Mittel beschreiben und zum Anderen die Finanzierungen auf der Seite der Passiva, welche die Herkunft der liquiden Mittel widerspiegeln. Im Bereich der Investition und Finanzierung gibt es zudem jeweils zwei Bezugsgrößen mit dem Anlage- beziehungsweise Umlaufvermögen und dem Eigen- bzw. Fremdkapital (siehe Tabelle 3-1). Wesentlich näher betrachtet werden soll in diesem Fall die Aktiva der Bilanz.

Unter dem Anlagevermögen verstehen sich langfristige Investitionen und Wertanlagen, welche der Unternehmung über eine gewisse Zeitdauer hinweg finanzielle Sicherheiten und Stabilität bieten können. Darunter fallen beispielsweise Geldanlagen, Investitionen in Grundstücke oder Produktionsanlagen. Das Umlaufvermögen ist hingegen eine kurzfristige Anlage, welche nach einer bestimmten Zeit wieder veräußert oder verbraucht wird, weshalb hierbei ebenso von Verbrauchsgütern gesprochen werden kann. Dazu zählen zum Beispiel kurzfristige Geldanlagen, Anteile an Firmen oder auch Roh- und Betriebsstoffe produzierender Unternehmen.13

3.2 Kennzahlen des Investitionsbereichs

In diesem Unterkapitel werden die wesentlichen Kennzahlen des Investitionsbereichs einer Unternehmung vorgestellt. Dabei wird zusätzlich unterschieden in Kennzahlen zur Beurteilung der Investition im Kernbereich eines Unternehmens und in Kennzahlen zur Bewertung des Risikos der Investition.

Immaterielle Investitionen

Unter immaterielle Investitionen werden Vermögensgegenstände verstanden, welche der Bilanz auf den ersten Blick nicht zu entnehmen sind wie zum Beispiel Investitionen in die Forschung und Entwicklung (F&E) effizienterer Produktions- und Logistikanlagen produzierender Unternehmen. Die Intensität mit der ein Unternehmen F&E betreibt lässt sich mit folgender Kennzahl abbilden:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Unternehmen kann sich durch gezielte Investitionen in diesen Bereich durchaus von Konkurrenten abheben und somit seine zukünftigen Erfolgsaussichten steigern, wobei die Höhe der Aufwendungen für Forschung und Entwicklung dabei stark von der Größe der Unternehmung abhängig ist. So sind Großkonzerne finanziell besser und schneller in der Lage Vorteile aus F&E-Investitionen zu ziehen als kleinere Firmen.14

Sachinvestitionen

Investition in Sachanlagen sind sowohl auf Grund des Fortbestands der Konkurrenzfähigkeit als auch gegenüber der zukünftigen Marktentwicklung für Unternehmen von besonderer Bedeutung. Als aussagekräftige Kennzahl bietet sich dafür die Investitionsquote des Sachanlagevermögens (SAV) an:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Unter AHK werden die Anschaffungs- und Herstellungskosten verstanden.

Möchten also Unternehmen dauerhaft wettbewerbsfähig bleiben, investieren diese in Rationalisierungsmaßnahmen, welche sich durch Verbesserung der Geschäfts-/Betriebs- und Produktionsprozesse äußern. So können beispielsweise Fertigungsverfahren verbessert (technische Rationalisierung), Produktionsabläufe verschlankt (wirtschaftliche Rationalisierung) und Führungs- sowie Fachkräfte stetig fortgebildet werden (soziale Rationalisierung).15

Bewertung des Risikos einer Investition

Ein Risiko bei Investitionen jeglicher Art ist nicht auszuschließen. So können bei Investitionen in F&E erhoffte Zielvorgaben nicht erzielt oder nicht die gewünschten Effekte bei Investitionen in Rationalisierungsmaßnahmen ausgelöst werden, um das Unternehmen finanzwirtschaftlich, technisch und sozial weiterzuentwickeln.

Als Hilfestellung stehen der Unternehmung bei einer Bewertung des Risikos des Investitionsbereichs zwei wichtige Kennzahlen zur Verfügung:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Die Anlageintensität zeigt die Beziehung von Anlagenvermögen zur Bilanzsumme auf. Dabei kann ein hohes AV durchaus als „falsches investieren“ verstanden werden, wenn bspw. gleichzeitig ein hoher Umsatz festzustellen ist. Abgesehen davon können Rationalisierungsmaßnahmen ebenfalls zur Höhe des AV beitragen und damit die Anlageintensität steigern. Ein niedriges AV hingegen kann als verpasste oder bewusst nicht getätigte Investitionen aus Vorperioden interpretiert werden, wodurch sich das AV zwangsläufig verringert. Ob eine niedrige oder hohe Anlageintensität vorteilhaft ist, kann allerdings allgemein nicht ausgesagt werden. Vielmehr hängt es davon ab in welchen Branchen Unternehmen tätig sind und dementsprechend auf die Intensität von Anlagen angewiesen sind.16

Der Anlageabnutzungsgrad verdeutlicht die Bedeutung des Verhältnisses der kumulierten Abschreibungen bezogen auf den ursprünglichen Anschaffungswert der Anlagen aus dem Anlagevermögen. Er verdeutlicht somit das durchschnittliche Alter der Sachanlagen. Ein hoher Anlageabnutzungsgrad deutet einerseits auf ein hohes durchschnittliches Alter des SAV hin, welche für ein Unternehmen hohe Investitionen in Zukunft bedeuten können und andererseits auf wahrscheinlich knappe Liquiditätsverhältnisse. Auf Basis dessen ist ein hoher Anlageabnutzungsgrad daher mit einem kritischen Blick zu betrachten.17

[...]


1 Vgl. Gräfer & Schneider: Bilanzanalyse, 2010, S.1

2 Vgl. Pape: Grundlagen der Finanzierung und Investition, 2011, S.243

3 Vgl. Perridon, Steiner & Rathgeber: Finanzwirtschaft der Unternehmung, 2017, S.235

4 Internetquelle: http://www.topsim.com/de/startseite/startseite.html (zuletzt aufgerufen am 26.07.2018)

5 Vgl. Pape: Grundlagen der Finanzierung und Investition, 2011, S.243 ff

6 Englisch für: innerer Wert

7 Vgl. Schmidlin: Unternehmensbewertung & Kennzahlenanalyse, 2013, S.143 f

8 Vgl. Stiefl: Finanzmanagement, 2008, S.162 Abb. 87 & S. 163 ff

9 Vgl. Stiefl: Finanzmanagement, 2008, S.154 f

10 Vgl. Perridon, Steiner & Rathgeber: Finanzwirtschaft der Unternehmung, 2017, S.679 ff

11 Vgl. Perridon, Steiner & Rathgeber: Finanzwirtschaft der Unternehmung, 2017, S.645 f

12 Vgl. Pape: Grundlagen der Finanzierung und Investition, 2011, S.290 Abb. 7.1

13 Vgl. Perridon, Steiner & Rathgeber: Finanzwirtschaft der Unternehmung, 2017, S.6 f

14 Vgl. Gräfer & Schneider: Bilanzanalyse, 2010, S.102

15 Vgl. Gräfer & Schneider: Bilanzanalyse, 2010, S.102 f

16 Vgl. Gräfer & Schneider: Bilanzanalyse, 2010, S.103

17 Vgl. Gräfer & Schneider: Bilanzanalyse, 2010, S.105

Details

Seiten
22
Jahr
2018
ISBN (eBook)
9783346323781
ISBN (Buch)
9783346323798
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v962476
Institution / Hochschule
Universität Kassel
Note
1,7
Schlagworte
bilanzanalyse kennzahlenanalyse investitionsbereichs unternehmung

Autor

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Titel: Bilanzanalyse mittels Kennzahlenanalyse des Investitionsbereichs der Unternehmung