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Hebammen in Japan

Seminararbeit 1999 12 Seiten

Orientalistik / Sinologie - Japanologie

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Geschichtlicher Hintergrund
2.1 Bedeutung der Geburt
2.2 Aufgaben der Hebamme
2.3 Die Hebamme in der Gesellschaft

3. Der Wandel der Geburtshilfe nach der Meiji-Restauration
3.1 Der Wandel der Bedeutung der Geburt
3.2 Vorschriften der modernen Hebammen
3.3 Hebammenschulen
3.4 Der Alltag der modernen Hebamme
3.5 Funktionen der modernen Hebamme
3.6 Die Hebamme als moderne Frau in der Gesellschaft
3.7 Bedeutung der Geburt heute

4. Zusammenfassung

Anhang

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Als ich mir das Thema „Der Beruf der Hebamme als Beispiel eines Frauenberufes in Japan“ auswählte, hatte ich keinerlei Vorstellungen, was an japanischen Hebammen so anders als an europäischen sein soll, so daß es sich lohnt, darüber zu referieren. Allerdings hatte ich mich auch noch nie direkt mit europäischen Hebammen auseinandergesetzt, weshalb ich ganz objektiv an die Sache herangegangen bin. Ich muß dazu sagen, daß ich mein Referat nicht auf einem Vergleich zwischen europäischen und japanischen Geburtshelferinnen aufgebaut habe. Im Gegenteil, ich habe hierbei die Hebammen unseres Kontinentes vollkommen außer Acht gelassen, da ich es nicht für angebracht hielt, sie alle miteinander zu vergleichen.

Bei der Literaturrecherche ist mir aufgefallen, daß es nur sehr wenig Literatur zu diesem Thema gibt. Anfangs dachte ich, es würde mir die Arbeit erschweren, doch dann empfand ich es als praktisch, mit nur zwei Aufsätzen, die beide von Brigitte Steger verfaßt worden sind, zu arbeiten. Denn so stieß ich nie auf Widersprüche, die ich nicht aufklären hätte können, denn zur eigenen Recherche in Japan fehlten mir leider die Mittel.

Aufgrund der spärlichen Literatur konnte ich mir leider keine spezifische Fragestellung geben. Deshalb beschäftigte ich mich ganz allgemein mit dem Beruf der Hebamme in Japan. Um die heutige Position der Geburtshelferinnen zu erklären, empfand ich es für nötig, so weit in die Geschichte zurückzugehen, wie es in Kapitel 2 aufgeführt ist. Leider habe ich keinerlei Statistiken finden können, an denen man erkennen könnte, wie stark vertreten dieser Beruf heute in Japan ist. Ich fand es schade, daß es so wenig Material über diese interessante Thema gibt. Trotzdem hoffe ich, daß ich mir selbst, und auch dem Leser, die Frage der Entwicklung der Hebamme in Japan beantworten konnte.

- Die Fußnoten sind im Anhang erklärt.-

2. Geschichtlicher Hintergrund

In der Tokugawa-Zeit wurde die Hebamme als toriagebaba 1) bezeichnet. Denn in der genannten Zeit hatte die Geburt eine magisch-religiöse Bedeutung. Es hieß, die Kinder würden aus dem Jenseits in die Welt der Menschen heraufgeholt werden. Heute kann man schwer sagen, wieviele Geburten mit Hilfe einer Hebamme durchgeführt worden sind. Da eine Geburt in Japan als eine sehr private Sache galt, nimmt man an, daß es wenige waren.

Auch ist es schwer zu sagen, über welches Wissen die Hebammen zu dieser Zeit verfügten, denn es gibt nur sehr wenig Aufzeichnungen darüber. Da kaum jemand lesen und schreiben konnte, ist fast nichts aufgeschrieben worden.

2.1 Bedeutung der Geburt

Zur Zeit des Tokugawa war die Geburt ein unreines Ereignis. Die Geburtshilfe war demnach schmutzig. Die Vorstellung von Unreinheit (kegare) findet man in shintôistischen und buddhistischen Konzepten wieder. Unter anderem waren Blut, Wunden, die Menstruation und die Geburt unreine Dinge und Ereignisse. Menschen, die damit in Berührung kamen, waren unrein. Kegare bringt Gefahren und ist übertragbar. Damit kegare vermieden werden konnte, wurden jegliche Arbeiten, die mit Unreinheiten zu tun hatten, auf die burakumin 2) abgeschoben.

Eine Geburt bedeutete den Fortbestand des Hauses und der Familie (ie). Das Leben des Einzelnen war nicht wesentlich. Hier tun sich große Gegensätze auf. Zwar war die Geburt notwendig für den Erhalt der Familie, sie bringt aber gleichzeitig auch eine Bedrohung für das Haus aufgrund der „starken“ Verunreinigungen. Die Hebamme mußte mit diesen Widersprüchen umgehen und sie auflösen können.

2.2 Aufgaben der Hebamme

Damit sie bei einer Geburt konnte und durfte, mußte die Hebamme viele Tabus und Regeln kennen und sie einhalten.

Sie hatte die Aufgabe, sich um das Wohl von Mutter und Kind zu kümmern. Gleichzeitig mußte die Familie vor kegare geschützt werden. Außerdem war die Hebamme verpflichtet, ständig einsetzbar und ansprechbar zu sein. Zum weiteren Tätigkeitsbereich gehörten Abtreibung und mabiki 3), die jedoch 1646 von den Daimyaten aufgrund sinkender Bevölkerungszahlen verboten wurden 4). Die Beziehung von Hebamme und werdender Mutter war auf die eigentliche Geburt und Wochenzeit reduziert. Die Behandlung bezog auch eine psychologische Betreuung mit ein.

2.3 Die Hebamme in der Gesellschaft

Außer dem Namen der jeweiligen Hebamme war der Wöchnerin meist nichts bekannt. Hebammen hatten kein Berufsbewußtsein, es gab kein Diplom oder ähnliches. Sie praktizierten unabhängig von psychologischem und technischem Können. Die Hebammentätigkeit war also eher eine Rolle in der Gesellschaft, weniger ein Beruf.

3. Der Wandel der Geburtshilfe nach der Meiji-Restauration

Die Meiji-Restauration brachte nicht nur für die Politik Veränderungen. Im medizinischen Bereich wurden große Fortschritte gemacht. Durch die Einführung des westlichen medizinischen Systems kam ein plötzliches Hygienebewußtsein auf. Es wurde überall verbreitet, jeder wurde dazu aufgerufen.

3.1 Der Wandel der Bedeutung der Geburt

Offiziell war eine Geburt nun kein bedrohliches Ereignis mehr. Dies unterstützte man durch die Bereitstellung approbierter Hebammen.

3.2 Vorschriften der modernen Hebammen

Am 1. Oktober 1899 traten die Vorschriften für Hebammen in Kraft. Sie enthielten das Verbot von Abtreibung und mabiki. Des weiteren wurden die Geburtshelferinnen in die Ärzteschaft aufgenommen. Eine offizielle Bezeichnung wurde festgelegt. Von nun an hieß die Hebamme sanba 5). Eine praktizierende sanba mußte über 20 sein und eine staatlich anerkannte Berufsausbildung abgeschlossen haben.

Um die ärztliche Autorität zu wahren, wurde das Tätigkeitsfeld der Hebamme eingeschränkt. Sie durfte weder gynäkologische Instrumente benutzen, noch war es ihr erlaubt, Medikament zu verabreichen. Bei Komplikationen mußte ein Arzt gerufen werden.

Außerdem mußten jetzt alle Geburten, auch Fehl- und Totgeburten, registriert werden.

3.3 Hebammenschulen

Hebammenausbildung gibt es seit 1879 an der Medizinschule in Niigata. Hier wurden auch die traditionellen Hebammen, die aus Mangel an ausgebildeten Geburtshelferinnen so weit wie nötig in das neue System integriert wurden, umgeschult. Diese Umschulung war Pflicht. Da die meisten von ihnen jedoch Analphabetinnen waren und außerdem mit den neuen technischen Ausdrücken nicht zurecht kamen, war die Anordnung nicht sonderlich effektiv.

1914 gab es in ganz Japan 127 Hebammenschulen. Die Mädchen waren ab 18 für eine Ausbildung zugelassen. Sie wurden in Internaten untergebracht. Dies bedeutete den Austausch von Erfahrungen, das Vermitteln von Bildern von der großen weiten Welt; die Vorstellung vom modernen Leben wurde geprägt.

Zu Beginn der praktischen Ausbildung hatten jedoch viele der Schülerinnen noch nie eine Geburt miterlebt. Tanaka Kazu aus Kyôto erinnert sich:

„ Ich war gerade 20 und schaute zum ersten Mal bei einer Geburt zu. Ich war sehr erstaunt und fiel in Ohnmacht. Ich hatte nicht gedacht, daß ein Baby dort herauskommt, obwohl ich bereits ein, zwei Jahre zuvor vom Land gekommen und Hebammenschülerin war.“ (Steger 1991a: 166)

Nach der Prüfung waren die meisten noch zu jung, um eine eigene Praxis zu eröffnen. Deshalb sammelten die Schülerinnen praktische Erfahrungen als Assistentinnen anderer Hebammen im Krankenhaus. Die tatsächliche Ausbildung kam also eher durch die Weitergabe von Erfahrungen älterer sanba; die Schule dagegen sollte modernes Denken übermitteln.

3.4 Der Alltag der modernen Hebamme

Nach Abschluß der Ausbildung gingen die meisten sanba wieder in ihre Heimat zurück, um dann eine eigene Praxis zu eröffnen. Sie mußten sich jedoch das Vertrauen der Frauen in ihrem Ort erkämpfen, da sie noch jung und unerfahren waren. Viele der Frauen lehnten außerdem die neumodische Geburtshilfe ab; das neue Hygienebewußt- sein war noch nicht überall verbreitet. Die modernen Hebammen mußten sich anpassen, um Geld verdienen zu können. Die modernen Techniken wurden verdrängt, damit sie anerkannt wurden. Dies war ihre einzige Möglicheit, etwas zu verdienen. Viele von ihnen hörten nach ein paar Jahren wieder auf, weil sie heirateten und Kinder bekamen, weil sie die Vorurteile gegen moderne Techniken nicht verdrängen konnten. Die traditionellen Hebammen waren einfach billiger und hatten so eine größere Chance.

Es gab aber auch ein paar Hebammen, die die Vorurteile zu bekämpfen versuchten. Sie verbreiteten ihr Hygienebewußtsein überall. Von nun an hieß es nicht mehr, daß die Geburt unrein sei, sondern ein falsches Verhalten mache die Geburt zu einer Gefahr. Durch die Vorschrift, jede Geburt zu registrieren, wurde dieser Bereich nun auch Sache des Staates.

3.5 Funktionen der modernen Hebammen

Neu an der Geburtshilfe war nun, daß nicht mehr die Gemeinschaft vor Gefahren beschützt werden sollte. Es galt, ausschließlich Mutter und Kind zu betreuen. Um das zu gewährleisten, wurden Vorsorgeuntersuchungen eingeführt, damit Risiken wie beispielsweise Steiß- und Querlage des Kindes schon vor der Geburt erkannt werden können. Durch das Anlegen des hara-obi (Geburtsgürtel) durch die Hebamme wird die Schwangerschaft der Frau offiziell anerkannt und registriert. Er bedeutet, daß das Kind in die Gemeinschaft aufgenommen wird. Gleichzeitig hebt er die Funktion der Frau als Mutter hervor. Mit dem Anlegen des Gürtels beginnt für die Schwangere eine tabuisierte Zeit. Der hara-obi wird im fünften Schwangerschaftsmonat, am Tag des Hundes angelegt, denen man eine leichte Geburt nachsagt. Er soll den Bauch warmhalten und als Stütze für die letzten Schwangerschaftsmonate dienen. Oft wird der Gürtel zu fest gebunden, damit soll das Wachstum des Kindes gestoppt werden. Das wird allerdings häufig kritisiert, da dadurch der Fetus beschädigt wird.

Zum weiteren Tätigkeitsfeld gehörte immer noch die pyschologische Betreuung. Hinzu kam die Beratung in Bezug auf die Babypflege. Auch bei Problemen innerhalb der Familie der Schwangeren half die Hebamme. Die Beratung zur Empfängnisverhütung gehörte allerdings nicht in ihren Bereich, denn dazu wurden die Hebammen nicht ausgebildet, weil die Frauen möglichst viele gesunde Soldaten und ArbeiterInnen für die Nation großziehen sollten.

3.6 Die Hebamme als moderne Frau in der Gesellschaft

Da eine moderne sanba immer erreichbar sein mußte, war sie eine der ersten Frauen, die ein Fahrrad besaßen. Sie war stadterfahren durch die Lektüre und den Austausch in den Hebammenschulen. Sie lehrte ständig das neue Hygienebewußtsein. Das führte oft zu Schwierigkeiten von der Seite des Familienoberhauptes, welches aus Angst vor Verunreinigungen die Arbeit der Hebamme einzuschränken versuchte. In einem solchen Falle mußte die sanba die Vorurteile bekämpfen und gegen das Oberhaupt entscheiden, um das Wohl von Mutter und Kind nicht zu gefährden. Da sie eine Frau war, brauchte die Hebamme ein großes Selbstbewußtsein, um sich durchsetzen zu können.

Die moderne Geburtshelferin wurde immer mehr angesehen, vor allem von anderen Frauen, da sie unabhängig war. Sie war ihr eigener Chef, sie war selbstbewußt. Als Hebamme konnte eine Frau bis ins hohe Alter wirtschaftlich und gesellschaftlich selbständig sein. Die Ausbildung vermittelte höchstmögliche Qualifikationen, die Kosten wurden meist von öffentlichen Instituten getragen. Dies war einer der Hauptgründe für Eltern, ihre Töchter auch einen Beruf erlernen zu lassen.

Kazami Suzu, die Vizepräsidentin der Tôkyôter Hebammenvereinigung, sagte, daß der Beruf der Hebamme wohl der „zukunftsträchtigste Beruf für Frauen, die unabhängig sein wollen“ (Steger 1991a: 165), sei. Die Vereinigung bemüht sich um eine medizinisch orientierte, allgemeine Ausbildung, an der relativ viele junge Frauen aus der Schicht der ehemaligen Samurai und auch einige Mädchen aus Familien selbständiger Bauern teilnahmen. Das kommt daher, daß die armen Bauern und Handwerker es sich nicht leisten konnten, wenn eine Arbeitskraft für ein Jahr ausfiel. Für die Mädchen hieß das natürlich, daß sie den einzigsten Beruf lernen würden, durch den sie zu einer selbständigen Frau werden. Außerdem ist es ein Beruf, den ausschließlich Frauen erlernen. Männer sind zwar gesetzlich nicht ausgeschlossen, aber dennoch ist es irgendwie selbstverständlich, daß sie nicht an einer solchen Ausbildung teilnehmen.

3.7 Bedeutung der Geburt heute

Obwohl der Beruf der Hebamme durch das neue Hygienebewußtsein immer anerkannter wurde und man eigentlich von einer Revolution der Geburt sprechen kann, ist dieselbige trotzdem auch heute noch in Japan ein sehr privates Ereignis, über das man nicht unbedingt in der Öffentlichkeit spricht. Obwohl sie verboten ist, wenden auch heute noch manche Hebammen inoffiziell die Kindestötung im Falle eines behinderten Säuglings an, um die Familie vor Diskriminierung zu schützen.

4. Zusammenfassung

Zusammenfassend möchte ich noch einmal auf die Entwicklung des Berufes der Hebamme in Japan eingehen.

Bereits im 17. Jahrhundert brachten die Frauen in Japan ihre Kinder mit Hilfe einer Hebamme zur Welt. Aufgrund der strengen Konzepte des Shintôismus und des Buddhismus wurde das Ereignis einer Geburt zu einer Gefahr für die Menschen, die damit in Berührung kamen, erklärt. Also brauchten sie jemanden, der die Arbeit der Geburtshelferin übernimmt. Da die burakumin Experten für alles waren, was mit Unreinheit zu tun hatte, liegt es nahe, daß diese die Arbeit übernahmen. Trotzdem zählten die Hebammen offiziell nicht zu den burakumin. Aber auch sie waren nicht gern gesehen und man vermied den Kontakt zu ihnen.

Während der Meiji-Restauration wurde unter anderem auch das medizinische System geändert. Plötzlich kam ein neues Hygienebewußtsein auf. Bis zu dieser Zeit hielt niemand etwas von Hygiene, schon gar nicht bei einer Geburt. Die Menschen empfanden zwar Angst und Ekel bei Schmutz und Verunreinigungen, vor allem bei Blut, wie es hauptsächlich bei Geburten auftrat, aber sie dachten einfach nicht daran, mehr Sauberkeit zu halten. Als nun die neugeschulten Hebammen kamen, die ständig von Hygiene sprachen, waren die Frauen skeptisch.

Doch mit der Zeit gewöhnten auch sie sich an die neue Art von Geburtshilfe, die um einiges angenehmer und entspannender für sie war. Die Hebamme wandelte sich von einer verpönten Frau zu einer, die für ihr Selbstbewußtsein, für ihre Selbständigkeit im Beruf und für ihre moderne Weltanschauung von allen anderen Frauen bewundert wird.

Anhang

1) toriagebaba - toriageru heißt „heraufnehmen, raufholen, entbinden“baba heißt „alte Frau“
2) burakumin - buraku heißt „Siedlung“min heißt „Volk, Bevölkerung“ Als burakumin werden im allgemeinen die diskriminierten Minderheiten in Japan bezeichnet.
2) mabiki - Kindestötung
3) Als die Regierung bemerkte, daß durch Abtreibungen und Kindestötungen die Bevölkerungzahl sank und mit ihr die Steuereinnahmen, wurden diese im ganzen Land verboten. 1646 wurde ein Gesetz erlassen, welches besagt, daß die Personen, die Abtreibung oder mabiki praktizieren, aus der Stadt vertrieben werden müssen. Es brachte jedoch keinerlei Verbesserungen für Mutter und Kind, man hatte lediglich quantitatives Interesse an der Geburt.
4) sanba - san heißt „Geburt“ba heißt „alte Frau“

Literaturverzeichnis

Steger, Brigitte (1997a). Die Dissemination staatlicher Kontrolle ins Private. In: Ilse

Lenz / Michiko Mae (Hg). Getrennte Welten, gemeinsame Moderne? -

Geschlechterverhältnisse in Japan. Opladen: Leske und Budrich. 150-178

Steger, Brigitte (1991b). Revolution der Geburt- Soziale und politische Umwälzungen im und durch das Hebammenwesen im modernen Japan. (Diplomarbeit zur Erlangung des Magistragrades an der geisteswissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien). Wien.

Details

Seiten
12
Jahr
1999
Dateigröße
345 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v96780
Institution / Hochschule
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Note
Schlagworte
Hebammen Japan

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