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Die Bilanzierung von Pensionsrückstellungen nach HGB

Eine kritische Analyse vor dem Hintergrund des aktuellen Niedrigzinsumfelds

Seminararbeit 2020 22 Seiten

BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Problemstellung

2 Konzeptionelle Grundlagen der handelsrechtlichen Rechnungslegung

3 Grundlagen der Bilanzierung von Pensionsrückstellungen

4 Kritische Analyse der Bilanzierung von Pensionsrückstellungen vor dem Hintergrund des aktuellen Niedrigzinsumfelds
4.1 Auswirkungen der Niedrigzinsphase auf Pensionsrückstellungen
4.1.1 Glättungsmechanismus
4.1.2 Deckungsvermögen
4.1.3 Ausschüttungssperre
4.2 Abschließende Würdigung

5 Zusammenfassung

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Problemstellung

Das anhaltende Niedrigzinsumfeld rückt die Bewertung von Pensionsrückstellungen in den Fokus der Öffentlichkeit.1 Die Relevanz lässt sich auch anhand der Pensionsverpflichtungen der DAX 30 Unternehmen verdeutlichen.2 So stiegen diese laut einer Schätzung des Beratungsuntemehmens Mercer im Jahr 2020 auf etwa 412 Milliarden Euro, wovon ca. 68 Prozent mit Deckungsvermögen gedeckt sind.3 Der konstatierende und fortwährende zinsinduzierte Anstieg der Pensionsrückstellungen belastet zunehmend die Unternehmen und deren Handelsbilanzen.4 Dabei beeinflusst diese Entwicklung besonders die Finanzierungs- und Investitionsentscheidungen der Unternehmen.5

Diese wissenschaftliche Arbeit verfolgt das Ziel, den Einfluss des aktuellen Niedrigzinsumfelds auf Pensionsrückstellungen nach HGB zu untersuchen. Dazu werden zuerst die für die Arbeit relevanten konzeptionellen Grundlagen der handelsrechtlichen Rechnungslegung beschrieben. Im darauffolgenden Kapitel werden die Grundlagen der Bilanzierung von Pensionsrückstellungen dargestellt. Anschließend erfolgt auf Basis der beiden Grundlagenteile die Analyse und kritische Würdigung der Bilanzierung von Pensionsrückstellungen vor dem Hintergrund des aktuellen Niedrigzinsumfelds. Hierbei liegt der wesentliche Schwerpunkt in der kritischen Analyse des Glättungsmechanismus des Diskontierungszinses, der Bilanzierung des Deckungsvermögens sowie der relevanten Ausschüttungssperren vor den handelsrechtlichen Jahresabschlusszwecken und ausgewählten GoB.

2 Konzeptionelle Grundlagen der handelsrechtlichen Rechnungslegung

Der Jahresabschluss einer Kapitalgesellschaft hat unter Beachtung der GoB ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der VFE-Lage zu vermitteln (§ 264 Abs. 2S.1 HGB). Dabei werden sämtliche handelsrechtliche Buchführungsund Bilanzierungsgrundsätze mit dem Begriff der GoB bezeichnet.6 Diese dienen als Leitlinie für die Behandlung aller Sachverhalte in Buchführung und Jahresabschluss, selbst wenn keine kodifizierten Rechnungslegungsvorschriften vorliegen.7 Die GoB stellen ein Mittel zur ordnungsmäßigen Erfüllung der handelsrechtlichen Jahresabschlusszwecke dar.8 Dabei lassen sich die drei handelsrechtlichen Jahresabschlusszwecke Dokumentation, Rechenschaft und Kapitalerhaltung aus dem HGB ableiten.9

Die Dokumentationsfunktion gilt als Grundlage des Buchführungsgedankens und der weiteren Jahresabschlusszwecke.10 Die in § 238 Abs. 1 HGB kodifizierte Buchführungspflicht, subsumiert unter dem Begriff der Dokumentation, besagt, dass eine vollständige und verständliche Darstellung der Geschäftsvorfälle des Unternehmens gewährleistet sein muss.11 Für eine ordnungsmäßige Ausgestaltung der Buchführung sorgen die Dokumentationsgrundsätze,12 diejedoch nicht Schwerpunkt dieser Arbeit sind.

Rechenschaft bedeutet, dass den Informationsberechtigten durch die Offenlegung der Verwendung des anvertrauten Kapitals ein vollständiger und klarer Einblick in die Geschäftstätigkeit gegeben wird, wodurch sie sich ein eigenes Urteil über das verwaltete Vermögen und die damit erzielbaren Erfolge bilden können.13 Diese entscheidungsnützlichen Informationen liefern nicht nur den Adressaten einen Mehrwert, sondern dienen auch dem Unternehmen selbst zur Planung und Kontrolle.14 Der Gesetzgeber fordert mit dem in § 239 Abs. 2 sowie § 246 Abs. 1 HGB kodifizierten Grundsatz der Vollständigkeit eine lückenlose Aufzeichnung aller Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Erträge und Aufwendungen im Jahresabschluss.15 Nach dem Grundsatz der Richtigkeit und Willkürfreiheit gern. § 239 Abs. 2 HGB muss die wirtschaftliche Abbildung objektiv, d. h. intersubjektiv nachvollziehbar sein.16 Durch den Grundsatz der Abgrenzung der Sache nach wird die Periodisierung von Werteverzehr und Wertentstehung definiert.17 Nach § 252 Abs. 1 Nr. 6 HGB müssen die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden beibehalten werden.18 Durch die Bewertungsstetigkeit wird eine einheitliche Wahlrechtsund Ermessensausübung gefordert.19 Die Ausweisstetigkeit fordert die Beibehaltung der Postenabgrenzung und der Gliederung, um die Informationsdarstellung des Jahresabschlusses zu gewährleisten.20

Die Kapitalerhaltung dient der Sicherung des Unternehmensbestandes.21 Dabei wird der Periodenerfolg so bestimmt, dass trotz vollständiger Ausschüttung des Jahresergebnisses das nominelle Eigenkapital nicht reduziert wird.22 Die Gläubigerschutzorientierung im HGB wird durch die Dominanz des in § 252 Abs. 1 Nr. 4 HGB kodifizierten Vorsichtsprinzips betont.23 Der Grundsatz der Vorsicht fordert eine angemessene Berücksichtigung aller Verluste und Risiken bei der Bewertung von Vermögensgegenständen und Schulden.24 Als Ausprägung des Vorsichtsprinzips lässt sich das Realisationsprinzip aus § 252 Abs. 1 Nr. 4 HGB ableiten.25 Das Realisationsprinzip folgt dem Grundsatz der periodengerechten Gewinnermittlung und legt den Zeitpunkt des Erfolgsausweises fest.26 Dadurch fördert der Gesetzgeber die Überbewertung von Passiva und die Unterbewertung von Aktiva, um den ausschüttbaren Gewinn zu verringern und die Vermögenssubstanz zur Förderung des Gläubigerschutzes zu erhöhen.27 Der Grundsatz der Einzelbewertung gern. § 252 Abs. 1 Nr. 3 HGB besagt, dass einzelne Vermögensgegenstände und Schulden gesondert zu bilanzieren und bewerten sind.28 Die in diesem Kapitel genannten GoB sind für diese Arbeit von besonderer Bedeutung und dienen der folgenden Analyse in Kapitel 4 als Beurteilungsrahmen.

3 Grundlagen der Bilanzierung von Pensionsrückstellungen

Betriebliche Versorgungsleistungen können beim Eintritt des Versorgungsfalles vom Unternehmen selbst (unmittelbare Versorgungszusage) oder von einem Dritten erbracht werden (mittelbare Versorgungszusage).29 Dabei liegt der Fokus dieser Arbeit auf den unmittelbaren Versorgungszusagen. Eine unmittelbare Versorgungszusage verpflichtet den Arbeitgeber zur Zahlung einer vereinbarten Leistungen bei Eintritt eines Versorgungsfalles.30 Es entsteht im Zeitpunkt der Erteilung der Zusage eine Verpflichtung, die in ihrer Fälligkeit und Höhe ungewiss ist und für die gern. § 249 Abs. 1S.1 HGB eine Rückstellung zu bilden ist. Hierbei wird angenommen, dass der Arbeitnehmer über den Zeitraum seiner Betriebszugehörigkeit die vom Arbeitgeber gewährten Leistungen erdient.31 § 249 Abs. 1 S. 1 HGB i. V. m. Art. 28 EG- HGB sowie das in § 246 Abs. 1S.1 HGB kodifizierte Vollständigkeitsgebot stellen die Grundlage zum Ansatz von Pensionsrückstellungen nach HGB dar. Dabei liegt für unmittelbare Pensionsverpflichtungen, die nach dem 31.12.1986 eingegangen wurden, sog. „Neuzusagen“, eine Passivierungspflicht vor.32 Bei unmittelbaren Pensionsverpflichtungen, die vor dem 01.01.1987 eingegangen wurden, einschließlich möglicher nachträglicher Erhöhungen, sog. „Altzusagen“, besteht ein Passivierungswahlrecht.33

Pensionsrückstellungen sind gern. § 253 Abs. 1 S. 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages anzusetzen. Kostenveränderungen, wie z. B. Rentenanpassung oder Gehaltstrend bei gehaltsabhängigen Zusagen, müssen zum Bilanzstichtag im Wertansatz der zu passivierenden Pensionsrückstellung berücksichtigt werden, wenn die objektive Wahrscheinlichkeit eines künftigen und tatsächlichen Eintritts einer Kostenveränderung besteht.34

Die Abzinsung von Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr erfolgt nach § 253 Abs. 2 S. 1 HGB mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Geschäftsjahre. Alternativ ist nach § 253 Abs. 2 S. 2 HGB eine pauschale Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz bei einer angenommen Restlaufzeit von 15 Jahren ebenfalls zulässig.35 Gern. § 253 Abs. 6 HGB ist der Unterschiedsbetrag zwischen dem Ansatz der Rückstellungen bei Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn und sieben Geschäftsjahren im Anhang oder unter der Bilanz auszuweisen.36 Die Abzinsungszinssätze werden dabei gern. § 253 Abs. 2 S. 4 HGB monatlich von der Bundesbank ermittelt und bekannt gegeben.37

Die Pensionsrückstellung wird ratierlich angesammelt, sodass der Barwert der Rentenzahlungen bis Rentenbeginn zurückgestellt ist.38 Bei Beginn der laufenden Pensionszahlungen wird die Pensionsrückstellung so aufgelöst, dass der verbleibende Pensionsrückstellungsbetrag dem Barwert der noch zu leistenden Pensionszahlung entspricht.39 Es gibt verschiedene Verfahrenstypen, um den Barwert der Rentenzahlungen bis zum Rentenbeginn zurückzustellen, wovon jedoch keiner gesetzlich vorgeschrieben ist.40 Dazu kommen das Gegenwartwertverfahren, das Teilwertverfahren sowie die Methode der laufenden Einmalprämien in Frage.41 Gern. § 253 Abs. 1S.4 i. V. m. § 246 Abs. 2S.2 HGB muss der Barwert einer Pensionsverpflichtung mit dem beizulegenden Zeitwert des Deckungsvermögens saldiert werden. Dabei handelt es sich gern. § 246 Abs. 2 S. 2 HGB und IDW RS HFA 30 Tz. 27 f. um Deckungsvermögen, wenn es im Insolvenzfall vor Zugriff anderer Gläubiger geschützt ist,42 es ausschließlich der Erfüllung der Pensionsverpflichtungen dient, es unbelastet im Verhältnis zu Dritten ist und jederzeit zur Zweckerfüllung verwendet werden kann. Übersteigt der beizulegende Zeitwert des zur Verrechnung vorgesehenen Vermögens den Betrag der ihm gegenüber stehenden Schulden, so ist der übersteigende Betrag unter einem gesonderten Posten in der Bilanz zu aktivieren (§ 246 Abs. 2 S. 3 HGB). Dieser unterliegt gern. § 268 Abs. 8 HGB einer Ausschüttungssperre, wenn die nach der Ausschüttung verbleibenden frei verfügbaren Rücklagen, erhöht um einen Gewinnvortrag und vermindert um einen Verlustvortrag, mindestens den insgesamt angesetzten Beträgen abzüglich der hierfür gebildeten passiven latenten Steuern entsprechen.43

4 Kritische Analyse der Bilanzierung von Pensionsrückstellungen vor dem Hintergrund des aktuellen Niedrigzinsumfelds

4.1 Auswirkungen der Niedrigzinsphase auf Pensionsrückstellungen

4.1.1 Glättungsmechanismus

Mit dem BilMoG wurde die verpflichtende Abzinsung von Rückstellungen nach § 253 Abs. 2 HGB eingeführt.44 Dadurch soll den Abschlussadressaten ein Bild über die tatsächliche VFE-Lage sowie realitätsgerechte Informationen über die wahren Belastungen der Unternehmen gemacht werden.45 Jedoch stellt das Niedrigzinsumfeld die Unternehmen vor große Herausforderungen, da Zinsänderungseffekte im HGB stets ergebniswirksam zu erfassen sind.46 Durch die Anwendung einer Durchschnittsbetrachtung zur Berechnung des Diskontierungssatzes sollen Zufallselemente, wie erratische Zinsschwankungen, eliminiert werden.47 Zinsvolatilitäten wirken sich so erst verzögert auf die handelsrechtliche Rechnungslegung aus.48 Jedoch stellt die Abzinsung eine Vorwegnahme künftiger Erträge dar und verstößt somit gegen das Realisationsprinzip.49 Dennoch lässt sich der Ansatz von späteren Versorgungszusagen unter ihrem Nominalwert durch die regelmäßig erzielbare Rentabilität der einbehaltenen Finanzmittel rechtfertigen.50 Ebenfalls erfolgt die Abzinsung nicht willkürlich, sondern orientiert sich an der monatlichen Veröffentlichung der Marktzinsen durch die Bundesbank. Dies bestärkt den Grundsatz der Willkürfreiheit, da die Zinsannahmen, die der Bilanzierende bei Erstellung des Jahresabschlusses zugrunde legt, intersubjektiv nachprüfbar sind.51

Die Verlängerung des Bezugszeitraums bei der Berechnung des für handelsrechtliche Pensionsrückstellungen geltenden Zinssatz von sieben auf zehn Jahre hat zu einer deutlichen Verzögerung des Abbaus stiller Lasten geführt.52 Diese Erhöhung der Differenz zwischen Zeitwert und Buchwert der Rückstellungen verstößt dabei gegen das Vorsichtsprinzip, da die Rückstellungen nicht in angemessener Höhe berücksichtigt werden. Hierbei wird auch die Ertragslage des Unternehmens beeinflusst, da künftige Zahlungen des Unternehmens an den Arbeitnehmer Ausgaben darstellen, die nach dem Grundsatz der Abgrenzung der Sache nach den Perioden zuzuordnen sind, in denen der Arbeitnehmer seine Arbeitsleistung erbringt.53 Dabei führt die Erhöhung des für handelsrechtliche Pensionsrückstellungen geltenden Zinssatzes in den ersten Jahren zu einer Reduzierung des jährlichen Aufwandes für die Pensionsrückstellungen und somit zu einer verbesserten Ertragslage des Unternehmens.54 Daraus resultiert eine Verschiebung auf der Passivseite der Bilanz, da der Anteil des Fremdkapitals zugunsten des Eigenkapitals gemindert wird.55 Jedoch erfordert dies in späteren Jahren entsprechend höhere Zuführungen zu den Pensionsrückstellungen.56 Dies stellt eine Beeinträchtigung des Vorsichtsprinzips dar, da das Bild der VFE-Lage des Unternehmens aufgrund von Bewertungsänderungen verzerrt wird. Dabei wird sowohl die Sicherung des Unternehmensbestandes als auch die Kapitalerhaltung gefährdet, da in den ersten Jahren die Gefahr erhöhter Ausschüttungen besteht. Der gravierende Eingriff in das System der handelsrechtlichen GoB lässt sich damit begründen, dass der Gesetzgeber die Neuregelung zur Entlastung der GuV aus bilanzpolitischen Gründen zur Förderung der betrieblichen Altersversorgung eingeführt hat.57 Um der Gefährdung der Kapitalerhaltung entgegenzuwirken sowie eine Ausschüttung des künstlich herbeigeführten Umbewertungsgewinns zu verbieten, hat der Gesetzgeber für den Entlastungsbetrag eine Ausschüttungssperre eingeführt.58

[...]


1 Vgl. Prinz, U./Keller, B., Pensionsrückstellungen, S. 1033.

2 Vgl. Mercer (Hrsg.), Pensionsverpflichtungen im DAX, 2020, https://www.mercer.de/newsroom/ zinsentwicklung-fuhrt-zu-neuen-hochststanden-bei-pensionsverpflichtungen.html.

3 Vgl. Mercer (Hrsg.), Pensionsverpflichtungen im DAX, 2020, https://www.mercer.de/newsroom/ zinsentwicklung-fuhrt-zu-neuen-hochststanden-bei-pensionsverpflichtungen.html.

4 Vgl. Schulenburg, S./Hillebrandt, M.-A., Aktuelle Entwicklung, S. 617.

5 Vgl. Wobbe, C./Gutzmann, A., Auswirkungen auf den Jahresabschluss, S. 490.

6 Vgl. Noodt, A., in: Bertram u. a., Haufe HGB Bilanz Kommentar, § 243 HGB, Rn. 3.

7 Vgl. Noodt, A., in: Bertram u. a., Haufe HGB Bilanz Kommentar, § 243 HGB, Rn. 3.

8 Vgl. Leffson, U., GoB, S. 35.

9 Vgl. Baetge, J./Kirsch, H.-J./Thiele, S., Bilanzen, S. 94.

10 Vgl. Küting, K./Pfitzer, N./Weber, C.-P., IFRS oderHGB, S. 5.

11 Vgl. Leffson, U., GoB, S. 157.

12 Vgl. Schäfer, S., Rechnungslegung, S. 48 f.

13 Vgl. Leffson, U., GoB, S. 64.

14 Vgl. Schäfer, S., Rechnungslegung, S. 43 f.

15 Vgl. Eidel, U./Strickmann, M., Bilanzen, S. 36.

16 Vgl. Schildbach, T./Stobbe, T./Brösel, G., Jahresabschluss, S. 144 f.

17 Vgl. Leffson, U., GoB, S. 301.

18 Vgl. Scherrer, G., Rechnungslegung, S. 15.

19 Vgl. Buchholz, R., Jahresabschluss, S. 28 f.

20 Vgl. Buchholz, R., Jahresabschluss, S. 28 f.

21 Vgl. Baetge, J./Kirsch, H.-J./Thiele, S., Bilanzen, S. 98 f.

22 Vgl. Leffson, U., GoB, S. 92.

23 Vgl. Rinker, C., Bilanzen, S. 135.

24 Vgl. Scheffler, E., Rechnungslegung, S. 257.

25 Vgl. Schäfer, S., Rechnungslegung, S. 72 f.

26 Vgl. Moxter, A., Realisationsprinzip, S. 1780-1786.

27 Vgl. Kübler, F., Vorsichtsprinzip, S. 363.

28 Vgl. Hüttche, T., Rechnungslegung, S. 70.

29 Vgl. Baetge, J./Kirsch, H.-J./Thiele, S., Bilanzen, S. 434.

30 Vgl. Scherrer, G., Rechnungslegung, S. 239.

31 Vgl. Baetge, J./Kirsch, H.-J./Thiele, S., Bilanzen, S. 434.

32 Vgl. Haas, I., Rückstellungen, S. 83 f.

33 Vgl. Moxter, A., Bilanzlehre, S. 32.

34 Vgl. Rhiel, R./Veit, A., Auswirkungen des BilMoG, S. 1509.

35 Vgl. Krag, J./Mölls, S. H., Rechnungslegung, S. 147.

36 Vgl. Lachnit, L./Müller, S./Wulf, I., Stille Rücklagen und Lasten, S. 4.

37 Vgl. Baetge, J./Kirsch, H.-J./Thiele, S., Bilanzen, S. 439.

38 Vgl. Heger, H.-J./Weppler, T., in: Schulze-Osterloh/Hennrichs/Wüstemann, HdJ, Abt. III/7, Rn. 98.

39 Vgl. Heger, H.-J./Weppler, T., in: Schulze-Osterloh/Hennrichs/Wüstemann, HdJ, Abt. III/7, Rn. 98.

40 Vgl. BT-Drucksache 16/12407, S. 95.

41 Vgl. Hasenburg, C./Hausen, R., Altersversorgungsverpflichtungen, S. 40.

42 Vgl. BT-Drucksache 16/12407, S. 84 f.

43 Vgl. BT-Drucksache 16/12407, S. 85.

44 Vgl. BT-Drucksache 16/10067, S. 54.

45 Vgl. BT-Drucksache 16/10067, S. 54.

46 Vgl. Kompenhans, H./Devlin, P./Roß, N., Zinsschmelze, S. 297.

47 Vgl. BT-Drucksache 16/10067, S. 55.

48 Vgl. Kompenhans, H./Devlin, P./Roß, N., Zinsschmelze, S. 297.

49 Vgl. Arbeitskreis Bilanzrecht derHochschullehrerRechtswissenschaft, BilMoG, S. 209.

50 Vgl. Höfer, R./Hagemann, T./Neumeier, G., Versorgungsverpflichtungen, S. 2591; Graetz, J., Jahresabschluss, S. 391.

51 Vgl. Gräfer, H./Schneider, G., Rechnungslegung, S. 30.

52 Vgl. DeutscheBundesbank, Stellungnahme derDeutschenBundesbank, S.12.

53 Vgl. Baetge, J./Kirsch, H.-J./Thiele, S., Bilanzen, S. 434.

54 Vgl. BT-Drucksache 18/5922, S. 14.

55 Vgl. BT-Drucksache 18/5922, S. 14.

56 Vgl. BT-Drucksache 18/5922, S. 14.

57 Vgl. Thaut, M., AuswirkungenvonPensionsrückstellungen, S. 2185.

58 Vgl. BT-Drucksache 18/5922, S. 14.

Details

Seiten
22
Jahr
2020
ISBN (eBook)
9783346343529
ISBN (Buch)
9783346343536
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v986072
Institution / Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Note
1,7
Schlagworte
Pensionsrückstellungen Niedrigzinsumfeld HGB Bilanzierung Bilanzierung von Pensionsrückstellungen GoB Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung Deckungsvermögen Planvermögen Pensionsverpflichtungen Handelsbilanz konzeptionelle Grundlagen der handelsrechtlichen Rechnungslegung Niedrigzins
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Titel: Die Bilanzierung von Pensionsrückstellungen nach HGB