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Was ist "pädagogisches Handeln"?

Seminararbeit 1998 11 Seiten

Pädagogik - Allgemein

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Was ist „pädagogische Handeln“?

1. Einleitung

2. „Pädagogisches Handeln“ ist „soziales Handeln“

3. Das eigentliche „pädagogische Handeln“

4. Ziele des „pädagogischen Handelns“

5. Reflexion des „pädagogischen Handelns“

6. Literaturverzeichnis

Vorwort zu Hausarbeit:

Diese Hausarbeit hat das Schwerpunktthema „Pädagogische Handeln“, welches sich an Kapitel 1: „Was ist „pädagogisches Handeln“?“, aus dem Buch von Hermann Giese>1 orientiert.

Ich habe dieses Thema gewählt um mir eigentlich selbst ein genaueres Bild von dem zu machen, was man immer leichtfertig „pädagogisch handeln“ nennt. Was steckt genau hinter diesem Begriff? Und wie könnte man ihn einem Laien erklären, wenn man selbst ein wissenschaftliches Studium der Pädagogik anstrebt?

In dieser Arbeit werde ich mich nicht auf bestimmte Fachrichtungen oder Methoden spezialisieren, sondern ich werde versuchen, den eigentlichen Begriff des „pädagogischen Handelns“ zu beleuchten und genauer zu umreißen.

Was ist „pädagogisches Handeln“?

1. Einleitung:

Für ein Pädagogen gibt es keine eindeutigen und klaren „Arbeitsanweisungen“ oder Verhaltensregeln. Ausnahmen sind hierbei nur Teilbereiche, wie zum Beispiel Lehrpläne oder Schulordnungen. Die Hauptaufgabe eines Pädagogen wird großzügig als „pädagogisch Handeln“ umrissen, wobei seine Arbeit nicht als gut oder schlecht bewertet werden kann, da das Ergebnis einer Handlungsweise auch immer aus dem „Gegenhandeln“ anderer resultiert. Aus diesem Grund ist es schwierig seine genauen Aufgaben zu differenzieren und zu definieren.

Befaßt man sich erstmal mit dem Wortsinn, wird „pädagogisch“ durch „erzieherisch“2 erklärt, wobei „erzieherisch“ wiederum bedeutet „ ein Kind in seiner geistigen und charakterlichen Entwicklung formen, indem man es bestimmte Normen und Prinzipien lehrt“3. Für „handeln“ werden Synonyme, wie „etwas bewältigen, handhaben, umgehen mit etwas“ und „in einer bestimmten Situation aktiv werden“ genannt.4

Wenn ein Pädagoge nun „pädagogisch handelt“, bedeutet das, daß ein Kind erst in eine „bestimmte Situation“ geraten muß, damit der Pädagoge es geistig und charakterlich formt?

In der Behindertenpädagogik oder bei der Arbeit in Heimen oder Jugendämtern ist das durchaus der Fall, dort ist eine „bestimmte Situation“ bereits gegeben, was heißt, daß der Pädagoge mit einer Sachlage konfrontiert wird, die ihm erlaubt angemessen zu handeln.

Im allgemeinen wird Pädagogik jedoch so verstanden, Menschen „Erziehung und Bildung zu ermöglichen“5 und sie „in ihrer Entwicklung positiv zu fördern“6, was nicht durch eine „bestimmte Situation“ verursacht werden sollte, sondern dauernd und stetig passieren soll.

2. „Pädagogisches Handeln“ ist „Soziales Handeln“

Pädagogisches Handeln fällt in den Bereich des sozialen Handelns, da es „am Handeln anderer orientiert“7 ist.

Das heißt, „erzieherisches Handeln ist, wie alles soziale Handeln, an Personen gebunden, es wirkt sich an Personen aus, und es konstituiert sich in gesellschaftlichen Bedingungszusammenhängen und Verhältnissen.“8

Im traditionellen Sinne „war pädagogisches Handeln darauf angelegt, sich selbst mit der Mündigkeit des Zöglings überflüssig zu machen“9, wobei sich diese Aussage auf die Erziehung von Kindern bezog, die zu einem gewissen Zeitpunkt beendet war.

Heutzutage lassen sich auch Erwachsene bis ins hohe Alter hinein immer noch weiterbilden und belehren. Ebenso verhält es sich mit den Behinderten und Pflegebedürftigen. Sie werden auch als lernfähig und entfaltbar behandelt, um ihnen ein, in gewisser Hinsicht, selbstbestimmbares Leben zu ermöglichen. „Das pädagogische Handeln erstreckt sich also inzwischen weit über die Kindheit hinaus und hat nicht nur alle menschlichen Alterphasen, sondern auch solche Gruppen von Menschen erfaßt, die wie die Behinderten früher als nicht weiter bildbar gegolten haben.“10

In diesem Sinne hat sich natürlich auch der pädagogische Handlungsraum erweitert.

So ist der Pädagoge heute nicht einfach nur der „Lernhelfer“, sondern er muß auch andere soziale Handlungsformen beherrschen:

1. Politisches Handeln
2. Administratives Handeln
3. Ökonomisches Handeln
4. Medizinisches Handeln

Politisches Handeln wird zum Beispiel von Lehrern erwartet, die in Schulklassen eine bestimmte Ordnung durchsetzten müssen, oder bei Aggressionen gegen Minderheiten eingreifen müssen.

Administrativ handeln Pädagogen, die zum Beispiel in der Schulverwaltung angestellt sind. Auch Lehrer müssen in dem Sinne verwaltungstechnisch handeln, wenn es um die Verteilung von Schulnoten geht, denn dadurch sind

„Berechtigungen verbunden, die wiederum den Zugang zu beruflichen Positionen eröffnen“11.

In Kinderfreizeiten oder Schullandheimen zum Beispiel, muß ein Pädagoge auch ökonomisch handeln können. Dort muß mit dem vorhandenen Etat ausgekommen werden. Hier sollte der Pädagoge den Anwesenden möglichst viele Unternehmungen bieten, die durch die vorhandenen Gelder bezahlbar sind. Medizinisches Handeln beschränkt sich meist nur darauf, im gegebenen Fall einen Arzt zu rufen. Jedoch sollten einem Pädagogen Erste- Hilfe Maßnahmen bekannt sein. Außerdem sollte er imstande sein, einzuschätzen, wieviel sich zum Beispiel ein Schüler im Sportunterricht zumuten kann, um einem medizinischen Eingreifen vorzubeugen.

3. Das eigentliche „pädagogische Handeln“

„Oberstes Ziel pädagogischen Handelns ist Lernen ermöglichen, soweit dies im Bewußtsein und im argumentativen Austausch möglich ist.“12

Um „pädagogische Handeln“ mit einigen Begriffen zu assoziieren und zu verbinden, nennt Horst Domke einige Beispiele.

„Erziehungspraktiken mit vorwiegendinformierendemCharakter sind z.B. das Erzählen, Vorlesen, Berichten, Erklären, Ergänzen, Zusammenfassen, Wiederholen.“13

Erziehungspraktiken „vonanregender oder motivierenderBedeutung“ sind das

„Vormachen, Vorzeigen, Stellen von Problem- und Entscheidungsfragen, Ermuntern, Anregen, Beraten, Empfehlen, Bitten, Mahnen.“14

Vorschreibende und nötigendePraktiken, auf die nicht immer verzichtet werden kann: Auftragen (z.B. von Hausaufgaben), Anordnen, Kontrollieren, Beaufsichtigen, Befehlen, Drohen, Zwingen.“15

BewertendenCharakter“ haben Handlungen (positiv, wie auch negativ), wie:

„Benoten, Zustimmen, Anerkennen, Billigen, Loben, Belohnen bzw., Ablehnen, Mißbilligen, Tadeln, Bestrafen.“16

Alle diese Begriffe zeigen, daß die Ausübung von pädagogischen Handlungsweisen zum größten Teil auf Sprache angewiesen ist und sie dadurch ihren lehrenden Charakter erhält.

In der Familie gelten andere pädagogische Regeln, als in öffentlichen Einrichtungen. Eltern lieben ihre Kinder, behüten, versorgen und fördern sie.

„Man kann vielleicht immer noch davon ausgehen, daß zumindest aufgeklärte Eltern ihren Kindern im ganzen ein optimales Aufwachsen, zunehmende Selbständigkeit und Autonomie ermöglichen wollen. „pädagogisch wäre dann alles, was -nach Meinung der Eltern- „gut ist für das Kind“. Die Familie ist eine Lebensgemeinschaft, in der sich die Beteiligten in ihrer ganzen Menschlichkeit begegnen, und in ihr gelten deshalb andere Regeln, als in professionellen pädagogischen Beziehungen.“17

In öffentlichen Einrichtungen dagegen können immer nur partikulare Ansprüche gestellt werden.

Pädagogisches Handeln ist ein Intervenieren in verschiedene Lebensgeschichten, keine gleiche der anderen, es gibt kein sicheres Muster, nach dem der Pädagoge vorgehen kann, wie das vielleicht in der Familie möglich wäre, wo die Eltern jede Eigenart des Kindes kennen.

Ein Lehrer zum Beispiel, hat in seiner Klasse eine gewisse Anzahl an Schülern, um die er sich parallel zu „kümmern“ hat, in der Familie kann die gesamte Energie einem einzigen Kind gewidmet werden.

Hieraus folgt die Partikularität der Pädagogen.

„Pädagogisches Handeln erschafft die Menschen nicht, gibt ihnen nicht ihre Persönlichkeit, es interveniert nur, begleitet die Menschen in ihrem Leben.“18

Pädagogik kann sich auf alles beziehen, solange der Pädagoge davon genug versteht. Jedoch kann er bei einem Problem nicht nach einem vorhandenen Muster handeln. „Er muß vielmehr eine Menge von dem, was er gelernt hat, selbst und eigenständig auf diesen Fall anwenden, um ihn zu verstehen.“19 Die gelernten Theorien muß er im Kopf durchspielen und eventuell durchstrukturieren, bis er dann auch dementsprechend handeln kann. Löst sich das Problem dadurch, hat er angemessen gehandelt, wenn nicht, muß er von vorne beginnen und sich neue Ansatzpunkte suchen. „Es gibt also zwischen den gelernten Theorien und der Anwendung im Einzelfall einen gewissen Spielraum, der Unbestimmtheit, den der Lehrer jeweils selbst produktiv ausfüllen muß.“20 Da der Pädagoge durch jede einzelne Handlung selbst lernt, bekommt er Erfahrung, die ihm bei weiteren Handlungen gestattet, von vorn herein einige Theorien für unwahrscheinlich zuhalten, während andere eher als zutreffend eingeschätzt werden können.

In der Erziehungswirklichkeit wird es aber meist nicht möglich sein, bei jeder Einzelaktivität „weitläufig methodische Überlegungen zugrunde zu legen [...]; es ist aber wichtig zu erkennen, daß sich ein pädagogischer Erfolg aus vielen Einzelschritten ergibt und das es auf deren methodische Qualität ebenso ankommt wie auf die Qualität komplexerer Verhaltensgefüge“21.

Jedoch muß der Pädagoge auch seine Grenzen kennen. Dort, wo zum Beispiel ein tieferes Eindringen in die Psyche des Menschen von Nöten ist, sollte er die Aufgabe einem Fachkundigen überlassen. Im großen und ganzen liegt die Grenze des pädagogischen Handelns dort, wo der Pädagoge durch Lernprozesse nichts mehr erreichen kann.

4. Ziele des „pädagogischen Handelns“

Ziele im Sinne von „richtigem“ und „falschem“ Handeln, dem Wortsinn nach, kann es in der Pädagogik nicht geben, da jeder Mensch ein Individuum ist, der auf Handlungsweisen des Pädagogen verschieden reagiert. Das heißt, „es gibt in einer bestimmten Situation immer einen Spielraum vernünftigen, d.h. zielorientierten pädagogischen Handelns“22, der sich aus dem „Gegen- Handeln“23 der anderen ergibt und auch zu einem Ziel führen kann.

Da mehrere Möglichkeiten des „Gegen- Handeln“ zur Verfügung stehen, kann sich der Pädagoge nicht auf ein bestimmten „Strickmuster“ des Menschen verlassen, wie er agiert und reagiert.

In diesem Sinne kann es nur ein angemessenes Verhalten geben.

Hermann Giesecke ist der Meinung,: „Pädagogisches Handeln hat zum Ziel, Menschen Lernen zu ermöglichen; [...]“.24 Den Begriff des Lernens definiert er so: „Gelernt habe ich etwas, wenn ich nun etwas weiß oder kann, was ich vorher nicht gewußt oder gekonnt habe.“25

Dabei darf der Pädagoge aber nur Mittel und Wege ergreifen, die dem Menschen nicht schaden oder ihn in seiner Persönlichkeit untergraben. Die freie Selbstentscheidung muß immer oberste Priorität sein.

In der Pädagogik kann zwischen formalen und inhaltlichen Zielangaben unterschieden werden.

Heinrich Roth zum Beispiel, hat „eine formale Zieldifferenzierung nach den Arten des Lernens vorgenommen:

1. Geistige und motorische Fähigkeiten (Können) durch Automatisieren,
2. Problemlösen (Denken, Verstehen, Einsicht),
3. Behalten von Wissen,
4. Beherrschung von Verfahrensweisen (des Lernens, Arbeitens, Forschens, Nachschlagens),
5. Fähigkeiten der Übertragung des Gelerntens auf andere Gebiete,
6. Werthaltungen und Einstellungen,
7. Gewinnung vertiefter und differenzierter Interessen,
8. Veränderung des Verhaltens“26

Unter inhaltlichen Zielangaben versteht man „Fertigkeiten, Kenntnisse, Tugenden, Einstellungen“ und „Verhaltensweisen“.27 Zum Beispiel können dies sein: Sprachen erlernen, Schwimmen, Kompromißfähigkeit, Beherrschung der Rechenarten, Mut, und vieles mehr. Natürlich gibt es auch abstraktere Zielvorstellungen, bei denen das Ziel nicht genau definiert werden kann, wie bei Emotionen, Glaubensbildung, Ausübung der Mutterrolle, Menschenkenntnis, usw.

5. Reflexion des „pädagogischen Handelns“

Die eine Aufgabe eines Pädagogen ist das „pädagogische Handeln“, die andere Seite ist die „Reflexion dieses Handelns“28. Wenn ein Pädagoge diese Seite seines Berufes außer Acht lassen würde, dann würde er in seinem einmalig angeeigneten Wissensstand stehen bleiben, was zu einer Verkümmerung in unserer Gesellschaft führen würde. Auch ein ausgebildeter Pädagoge muß dauernd dazulernen und seine Handlungen reflektieren, um dem Wandel unserer Gesellschaft stets folge leisten zu können, woraus dann wiederum angemessenes Handeln resultieren kann.

„Zunächst einmal geht es darum, beim Handeln gewonnene Erfahrungen ins Bewußtsein zu nehmen und in das eigene Repertoire der Erfahrungen hereinzuholen.“29 Ein Pädagoge muß weitläufig denken. Er macht im Laufe seines Lebens, beruflich wie privat, genau wie jeder andere Mensch auch, eine Reihe von Erfahrungen, die sich nicht umgehend umsetzen lassen. Zu einem späteren Zeitpunkt werden sich aber benötigt und können dann „abgerufen und aktualisiert“30 werden. Dadurch erweitert sich der Wissensstand und erlaubt dem Pädagogen bei weiteren Handlungen einen breiteren Spielraum.

„Reflektieren heißt also grundsätzlich, die eigene Lebensgeschichte weiterhin als eine Bildungsgeschichte anzusehen.“31

Eine andere Art der Reflexion ist die unmittelbar brauchbare. Bei der Durchführung eines Projektes zum Beispiel, kann der Pädagoge Erfahrungen, die er mit den beteiligten Personen gestern gemacht hat, heute in seine Arbeit einbeziehen.

6. Literaturverzeichnis

Giesecke, Hermann: Pädagogik als Beruf. Grundformen pädagogischen Handelns. 5. überarbeitete Auflage. Weinheim; München: Juventa Verlag, 1996

Domke, Horst in: Weber, Erich (Hrsg.): Pädagogik. Eine Einführung. 5. Auflage, 2. unveränderter Nachdruck. Donauwörth: Verlag Ludwig Auer, 1973

Giesecke, Hermann: Einführung in die Pädagogik. 9. Auflage. München: Juventa- Verlag, 1982

Krohn, Friedrich W.: Grundwissen Pädagogik. 2. verb. Auflage. München; Basel: E. Reinhardt, 1989 (UTB für Wissenschaft: Große Reihe)

CD- Rom: Microsoft ® Encarta ® 98 Enzyklopädie. © 1993- 1997 Microsoft Corporation

[...]


1 Giesecke, Hermann: Pädagogik als Beruf: Grundformen pädag. Handelns. Weinheim; München: Juventa Verlag, 1996.

2 Microsoft ® Encarta ® 98 Enzyklopädie. © 1993- 1997 Microsoft Corporation.

3 ebenda

4 ebenda

5 Giesecke, Hermann: Pädagogik als Beruf: Grundformen pädag. Handelns. Weinheim; München: Juventa Verlag, 1996. S. 22

6 ebenda, S. 22

7 ebenda, S. 45

8 Kron, Friedrich W.: Grundwissen Pädagogik. München; Basel: E. Reinhardt, 1989. (UTB für Wissenschaft: Große Reihe), S .38

9 Giesecke, Hermann: Pädagogik als Beruf: Grundformen pädag. Handelns. Weinheim; München: Juventa Verlag, 1996, S. 22

10 ebenda, S. 23

11 ebenda, S. 37

12 ebenda, S. 45

13 Domke, Horst: Erziehungsmethoden in Weber, Erich (Hrsg.): Pädagogik: Eine Einführung. Donauwörth: Verlag Ludwig Auer, 1976 (unveränd. Nachdruck). S. 19

14 ebenda, S. 19

15 ebenda, S. 19

16 ebenda, S 19

17 Giesecke, Hermann: Pädagogik als Beruf: Grundformen pädag. Handelns. Weinheim; München: Juventa Verlag, 1996, S. 22

18 ebenda, S. 32

19 Giesecke, Hermann: Einführung in die Pädagogik. München: Juventa- Verlag, 1982. S.200

20 ebenda, S.202

21 Domke, Horst: Erziehungsmethoden in Weber, Erich (Hrsg.): Pädagogik: Eine Einführung. Donauwörth: Verlag Ludwig Auer, 1976 (unveränd. Nachdruck). S. 18

22 Giesecke, Hermann: Pädagogik als Beruf: Grundformen pädag. Handelns. Weinheim; München: Juventa Verlag, 1996, S. 21

23 ebenda, S. 21

24 ebenda, S. 29

25 ebenda, S. 25

26 Roth, Heinrich in: Domke, Horst: Erziehungsmethoden in Weber, Erich (Hrsg.): Pädagogik: Eine Einführung. Donauwörth: Verlag Ludwig Auer, 1976 (unveränd. Nachdruck). S. 25

27 Domke, Horst: Erziehungsmethoden in Weber, Erich (Hrsg.): Pädagogik: Eine Einführung. Donauwörth: Verlag Ludwig Auer, 1976 (unveränd. Nachdruck). S. 25

28 Giesecke, Hermann: Pädagogik als Beruf: Grundformen pädag. Handelns. Weinheim; München: Juventa Verlag, 1996, S. 43

29 ebenda, S. 43

30 ebenda, S. 43

31 ebenda, S. 44

Details

Seiten
11
Jahr
1998
Dateigröße
345 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v99757
Institution / Hochschule
Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover
Note
Schlagworte
Handeln Thema Pädagogisches Handeln

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