TY - BOOK AU - Katja Döling PY - 2005 CY - München, Germany PB - GRIN Verlag SN - 9783638394154 TI - Förderung von Selbstbestimmung und Integration von Menschen mit geistiger Behinderung T2 - Beim Übergang von der Schule in den Beruf mit Hilfe Personenbezogener Planung DO - 10.3239/9783638394154 UR - https://www.hausarbeiten.de/document/41064 N2 - Wohin gehe ich und wie sieht der Weg dorthin aus? Dies sind Fragen, die sich jeder Mensch in seinem Leben mehrere Male stellt, und auf die man zunächst häufig noch keine Antwort weiß. Solch existentiellen Fragen tauchen meist zum ersten Mal auf, wenn der Schulabschluss näher rückt. Hiermit geht der Übergang in das Arbeits- und Berufsleben einher und häufig rückt auch der Auszug in die erste eigene Wohnung näher. Die nicht einfache Entscheidung für einen Beruf fällt in eine Zeit des Erwachsenwerdens, die von den meisten Jugendlichen als spannend und aufregend, häufig aber auch als schwierig wahrgenommen wird. Weitreichende Entscheidungen müssen allmählich selber getroffen und die Folgen mehr oder weniger selber getragen werden. Dies trifft allerdings nicht auf alle Jugendlichen zu. Für die meisten jungen Menschen mit einer geistigen Behinderung war und ist der Lebensweg noch immer recht genau vorgezeichnet. Sie machen ihren Schulabschluss und beginnen dann überwiegend, in einer Werkstatt für behinderte Menschen zu arbeiten. Der Auszug von zu Hause erfolgt auch heute meist nicht in eine selbst ausgesuchte Wohnung, sondern in eine Wohngruppe, in der gerade ein Zimmer frei ist. Sowohl „Integration“ in die Gesellschaft als auch „Selbstbestimmung“ in grundsätzlichen Entscheidungen ist für diese Personengruppe somit noch keine Selbstverständlichkeit. Beide Begriffe sind daher handlungsleitend für die Sonderpädagogik. KW - Förderung, Selbstbestimmung, Integration, Menschen, Behinderung, Schule, Beruf, Hilfe, Personenbezogener, Planung, geistige Behinderung, Empowerment, berufliche Bildung, Inklusion, Arbeitsassistenz, Persönliche Zukunftsplanung, PATH, MAP LA - German ER -